Selbstverständlichkeit

Hallo ihr lieben da draußen (Jetzt tue ich schon so als hätte ich eine Menge regelmäßiger Leser….wow ^^) ,

nach und nach wird das Ganze hier größer. Auf Instagram folgen mir immer mehr Leute – was ich übrigens ziemlich crazy finde – und ich bekomme total viele tolle Rückmeldungen oder Anregungen was ich verbessern kann.
An dieser Stelle erstmal danke dafür!
Nun ist es so, dass ich auch ein Teil von Bookstagram bin/werde. Und ich muss sagen die Leute die ich da kennen lerne sind der Wahnsinn!
Allo dort sind so nett von Anfang an. Egal wo und von wem du wirst herzlich aufgenommen.
Die Leute sind super aktiv und ich finde das einfach phantastisch.

All das hat mich zu meinen neuen Gedanken gebracht.
Selbstverständlichkeit.
Ich sehe es nicht als selbstverständlich an, dass ich als Neuling einfach so überall aufgenommen werde und dann auch noch so herzlich!

Leider ist es heutzutage so, dass wir alle sehr vieles als selbstverständlich ansehen.
Das fängt schon bei kleinen Gesten an, wie dass uns unsere Mama jeden Tag irgendwo hinfährt und wir es irgendwann als so selbstverständlich ansehen, dass wir aufhören uns jedes Mal zu bedanken.
Aber auch in unserem alltäglichen Leben sehen wir sehr vieles als gegeben an.
Ich zum Beispiel kann es mir gar nicht vorstellen in einer früheren Zeit zu leben.
Alles was es dort noch nicht gab, aber heute fest zu meinem Leben gehört.

Ich persönlich versuche daher, für mehr Sachen dankbar zu sein.
Häufiger bitte und danke zu sagen. Lieber einmal zu viel als zu wenig.

Ich denke, dass wichtigste ist, sich das Ganze erst bewusst zu machen und darüber nachzudenken, denn dann sieht man wie schön man es eigentlich hat.

An dieser Stelle tun wir wieder mal so als würde ganz viele Leute das lesen

Wie ist das bei euch? Findet ihr auch heutzutage ist Selbstverständlichkeit ein großes Problem? Gibt es besondere Sachen für die ihr extrem dankbar seid?

 

Eure Neomi