Maybe Someday – Rezension 

Das Letzte, was Sydney will, als sie bei dem attraktiven Gitarristen Ridge einzieht, ist, sich in ihn zu verlieben. Zu frisch ist die Wunde, die ihr Ex hinterlassen hat. Und auch Ridge hat gute Gründe, seine neue Mitbewohnerin nicht zu nah an sich ranzulassen, denn er hat seit Jahren eine feste Freundin: Maggie – hübsch, sympathisch, klug, witzig. Und dann passiert es doch. Als Sydney beginnt, Ridge beim Songschreiben zu helfen, kommen sie sich näher als erwartet. Auch wenn beide die Stopptaste drücken, bevor wirklich etwas passiert, können sie nichts gegen die immer intensivere Anziehung ausrichten, die sie zu unterdrücken versuchen – vergeblich.


Lange stand das Buch in meinem Regal aber als es die Zeit zugelassen hat habe ich es dann doch endlich gelesen. Und es war wundervoll.

Sydney ist tief verletzt. Ihr Herz ist gebrochen, als ihr Freund sie betrügt – mit ihrer besten Freundin. Das ganze erfährt sie an ihrem 22. Geburtstag.

Als sie völlig aufgewühlt und mit dem Nerven am Ende quasi obdachlos auf der Straße steht nimmt Ridge sie auf.

Ridge kennt sie seit kurzem. Er ist aus der Nachbarschaft und die beiden verbindet etwas besonderes. Die Liebe zur Musik.

Ab dann beginnt ein absolut chaotischer und gefühlsmäßig verwirrender neuerLebensabschnitt für Sydney bei dem es nicht mehr um Gefühle und Leidenschaft gehen könnte.
Ich war beim lesen begeistert. Mich haben die Gefühle gepackt die von beiden ausgehen und wie sie versuchen das „Richtige“ zu tun und dagegen anzukämpfen.

Denn Syd kommt gerade erst aus einer Trennung und Ridge ist seit Jahren in einer Beziehung. Doch je weiter man in diesem wunderbaren Buch liest, desto klarer wird dass das Herz nun mal will was das Herz will. Egal was einem der Kopf sagt oder was einem als richtig oder Falsch erschein, das Herz wird seinen Weg gehen.

Fazit 

Ein herzzerreißendes Buch, bei dem man selbst eine Achterbahn der Gefühle erlebt

Bewertung 

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️