Ernährung

Heute gibt es mal etwas anderes,

Auch hier werde ich natürlich wieder Bücher mit einfließen lassen und bewerten aber ich möchte auch mal ein generelles Statement zum Thema Ernährung abgeben.

Das Wichtigste zu erst.
Jeder wie er möchte. Jede/r kann für sich selbst entscheiden, wie wichtig einem die Ernährung ist.
Ich bin ehrlich, bis vor zwei Jahren hat es mich nicht im geringsten interessiert was oder wie viel ich genau esse und welche guten oder schlechten Auswirkungen das auf meinen Körper haben mag.
Nach und nach habe ich vor allem durch meine großen Schwestern immer mehr Dinge entdeckt die mir schmecken und auch angefangen mich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Ich habe für mich selbst die Erfahrung gemacht, dass die eigene Ernährung unglaublich wichtig ist.
Denn wenn die Ernährung nicht ausgeglichen oder sogar noch extremer sehr einseitig ist, dann kann das kleine Nebenwirkungen wie Mangelerscheinungen haben bis hin zu Sachen die wir uns gar nicht ausmalen wollen.
Ich habe also für mich den Entschluss gefasst meine Ernährungsweise anzupassen.
Das wichtige hierbei ist, das ganze nach und nach anzugehen.
Wenn man von heute auf morgen beschließt gesund zu leben, heißt das nicht dass man auf einmal auf alles „Schlechte“ verzichten muss.
Man muss nach und nach immer mehr von gesünderen Sachen einbinden und weniger zum Beispiel Fast Food essen.
Aber wie viel man von was ist und was man genau braucht, damit man sich gut fühlt ist bei jedem wieder unterschiedlich. Hierbei muss man einfach lernen auf seinen Körper zu hören.
Was ich auch lernen musste, ist das man die gesündere Ernährung auf gar keinen Fall mit Zwängen verbinden sollte.
Wenn man sich zum Beispiel vor nimmt komplett auf Süßigkeiten bzw Zucker zu verzichten ist das eine ziemlich harte Umstellung, die sogar Entzugserscheinungen hervorruft.
Deshalb fängt man an eine negative Einstellung zu der eigenen Ernährung zu verlieren.
Man verliert den Genuss am Essen und viel Schlimmer man verliert die Motivation und den Willen sich selbst etwas gutes zu tun.

Letztlich bleibt es jedem selbst überlassen, was man erreichen möchte und wie man vorhat dieses Ziel zu erreichen.
Aber ich kann euch nur sagen.
Ein gesunder Körper ist ein glücklicher Körper. (PS: ein paar Zeilen weiter unten findet ihr Anleitungen wie ihr euren Körper so richtig mir Zucker glücklich macht….denn sind wir mal ehrlich, so richtig geile Desserts müssen schon mal sein)

Hier noch ein paar Buchempfehlungen von mir

Natürlich essen: Das ganzheitliche Ernährungskonzept

Ein erstes Buch, was ich euch empfehlen kann um sehr viel über den Körper und die Ernährung zu erfahren ist „Natürlich Essen“ von Felix Klemme.
In diesem Buch habe ich gelernt was welche Stoffe im Körper für Wirkungen haben und warum zum Beispiel unser Körper so glücklich ist, wenn wir Zucker bekommen oder auch warum man wenn man anfängt Chips zu essen einfach nicht mehr aufhören kann.
Zudem werden in diesem Buch so ziemlich alle Lebensmittel abgeklappert und es wird erklärt wie viel man von was braucht oder welche Makro- und Mikronährstoffe wo drin stecken.
Außerdem findet man hinten viele super leckere Rezepte und außerdem noch eine Vorlage für eine Wochenübersicht des Essensplans für die Organisationsfreudigen unter uns.
Also allgemein würde ich sagen ein sehr gutes Buch um so viel wie möglich über die Ernährung zu erfahren, wenn man anfangen möchte sich zu informieren

 

 

Tea Cleanse

Bildergebnis für tea cleanse buchDas zweite Buch was ich euch vorstellen möchte ist das so genannte Tea Cleanse.
Hier gibt es natürlich extrem viele Bücher die diese „Diät“ vorstellen.
Letztlich ist es eine Entgiftungskur des Körpers mit Hilfe von Tee. Viel Tee
In diesem Buch geht es darum seine Ernährung für einen kurzen Zeitraum rapide umzustellen um Giftstoffe loszuwerden und eine gute Grundlage für den Start in die gesunde Ernährung zu legen.
Meine Erfahrungen dazu werde ich noch in einem weiteren Blogpost festhalten.
Aber ich kann jetzt schon sagen man fühlt sich direkt besser und auch wenn es manchmal schwer ist diese Kur durchzuziehen ist es doch eine Erfahrung, die ich jedem ans Herz legen würde.

 

 

 

 

Aber jetzt sind wir mal ehrlich.
Ich würde es niemals ganz ohne Zucker oder Süßigkeiten schaffen wollen. Sicher ist es mit viel Willen möglich, aber ich möchte das nicht.
Ich genieße es ab und zu etwas gutes Süßes zu essen.
Und falls ihr genauso  wie ich eigentlich super gerne backt oder kocht aber einfach unfähig seid euch eigene Sachen auszudenken oder auch einfach mal schwerere Sachen herstellen wollt dann habe ich hier noch zwei Bücher für euch, die perfekt in den Sommer passen.

Französisch backen

Bildergebnis für französisch backen buchDas Buch französisch backen ist genial für alle Backbegeisterte dieser Welt, denn in diesem Buch sind die besten und beliebtesten Gebäcke Frankreichs aufeglistet.
Inklusive eines Rezeptes mit super gut erklärter Anleitung.
Das ganze ist unterteilt in Gebäck zu Frühstück, zum Kaffee, einfach so oder für besondere Anlässe.
Es ist natürlich allen bekannt, dass die französische Küche mit ihren Eclairs, Croissants und Macarons eindeutig zur Spitze des Gebäcks zählt.
Und mit Hilfe dieses Buches könnt ihr das ganze super einfach und so französisch wie möglich nachbacken.
Also ganz einfach wenn ihr diesen Sommer auf dem nächsten langweiligen Familiengeburtstag seid, stehlt ihr mit eurem Gebäck  sogar dem Geburtstagskind die Show.

 

 

 

Eiszeit

Bildergebnis für eiszeit buch Shelly Kaldunskimein absolutes Highlight diesen Sommer ist das Buch Eiszeit von Shelly Kaldunski. In diesem Buch gibt es über 50 Rezepte um sein eigenes Eis herzustellen. Richtig gelesen. Eis. Selbst machen. Yummy.
Aber nicht nur Eis! Nein auch Softeis Frozen Yoghurt, Milchshakes und sogar deine eigenen Waffeln um das Eis zu servieren.
Zusätzlich zu den unzähligen wirklich super lecken Rezepten werden die Grundlagen geschaffen, sodass du deinem Kopf freien Lauf lassen kannst und die verrücktesten Eissorten ausprobieren kannst.
So wird der Sommer bestimmt perfekt.

 

 

 

 

So. Ich denke mein Standpunkt zum Thema ist klar geworden und ich kann nur sagen es ist eine ganz persönliche Entscheidung und das wichtigste ist niemals den Spaß zu verlieren.